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Ruth Schleeh
geb. 1932 in Pfullingen lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Tübingen
Künstlerische Ausbildung VHS Reutlingen und Tübingen Akademien Kissiegg, Auerbach, Steffeln und Illereichen Unterricht seit 1990 bei Werner Steinbrecher, Lüneburg Carola Dewor, Tübingen Prof. Jörg Bachhofer, Nürnberg
Einzel-Ausstellungen (Auswahl) Klosterkirche Pfullingen Rathaus Burladingen Kreis-VHS Freudenstadt Haus des Gastes Überlingen Galerie KBS Mössingen Wilhelmstift Tübingen Kulturhalle Tübingen Stadtbücherei Pfullingen Galerie Susini Aix en Provence.
Gruppen-Ausstellungen (Auswahl) GEDOK Pirna, Hannover, Steffeln, Trier, Mainz und St. Vith (Wanderausstellung) AOK Augsburg GEDOK Spitalhof Reutlingen Kunsthalle Tübingen Stadtmuseum Tübingen Priesterseminar Rottenburg Rocca Paolina Perugia Shedhalle Tübingen
Öffentliche Ankäufe / Buchveröffentlichungen 1. Preis Heimattage Baden-Württemberg
Mitgliedschaft: Verein Shedhalle Tübingen
Ruth Schleeh
...daheim im Elternhaus in Pfullingen, am Fuße der Schwäbischen Alb wurde gebastelt, gesägt, gestrickt, genäht, gezeichnet und gemalt.
Ich habe diese Fertigkeiten und Neigungen weiterentwickelt und gepflegt. Sticken, neben individuellen Entwürfen von Textilien waren nicht nur Beruf, sondern auch Lehrinhalt als Dozentin an der VHS Pfullingen, in der Hirsch Begegnungsstätte Tübingen und der Körperbehindertenschule in Mössingen. Mein künstlerisches Engagement habe ich im Laufe der letzten Jahre erweitert und verfeinert.
Workshops in der Toskana, in Hüttenfeld, auf Rügen, in Schloß Weiher, Freizeitakademie Kisslegg, Auerbach, Steffeln, Illereichen und auf Mallorca schufen die technische und künstlerische Basis dazu. Lehrer waren Bernd Kröber, Carola Dewor, Werner SteinÂbrecher und Jörg Bachhofer.
Je länger ich male und zeichne, desto mehr vereinfache ich meine Arbeiten in Form und Farbe. Ich arbeite über einen längeÂren Zeitraum an Themen wie "Linie und Fläche", "Lebendiges Weiss und farbiges Schwarz", "Bertholt Brecht', "Licht und Erde", "Zeit", "Klosterspuren" und "Haut und mehr".
Ich wünsche mir, dass der Betrachter meiner Bilder von meiner Kraft, meinen Gedanken, meiner Unsicherheit etwas nachempÂfinden kann. Formen, Farben, Kraftfelder sollen ihn ansprechen und in seinem Inneren bewegen.
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